Psychosoziale Suchtberatungsstellen; Beantragung einer Förderung
Beschreibung
Die Teams der Psychosozialen Suchtberatungsstellen setzen sich i. d. R. aus Psychologen und Sozialpädagogen zusammen, die Leistungen an Beratung, Betreuung und Begleitung, Vermittlung, Krisenintervention usw. anbieten. Es besteht Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Diensten der Suchthilfe, niedergelassenen Ärzten, Selbsthilfegruppen, Kliniken und Institutsambulanzen.
Die Psychosozialen Suchtberatungsstellen stehen offen für Menschen, die von substanzbezogenen Störungen (z.B. Drogen, Alkohol) betroffen oder bedroht sind, die von nicht substanzbezogenen Störungen (z.B. Essstörungen, Spielsucht) betroffen oder bedroht sind bzw. die aufgrund obiger Problemkonstellationen in seelische Krisen/Notsituationen geraten sind. Das soziale Umfeld (insbesondere die Bezugspersonen) sind hierbei einzubeziehen.
Die Personal- und Sachkosten werden überwiegend vom Bezirk finanziert.
Rechtsgrundlagen
- Richtlinie zur Förderung von psychosozialen Suchtberatungsstellen des Bezirks
Verwandte Themen
- Suchtpräventive Angebote; Inanspruchnahme
- Suchtberatung bei bestehender oder drohender Suchtproblematik; Inanspruchnahme
- Medizinische Versorgung; Angebote des Bezirks
- Suchtprävention und Suchthilfe; Beantragung einer Förderung
Zuständige Stelle(n)
Bezirk Oberfranken
Hausanschrift
Cottenbacher Straße 2395445 Bayreuth
Postanschrift
Postfach 10115295411 Bayreuth

